Unterkunft suchen

Über 1200 Hotels, Ferienwohnungen, Bauernhofunterkünfte …

Warenkorb
Wann wollen Sie an- und wieder abreisen?
Wieviele Personen reisen an?
erweiterte Suche

größte Auswahl garantiert

Bezahlung vor Ort

Ausgezeichnete Beratung und sichere Buchung (Ihre Daten werden mit SSL Technologie verschlüsselt übertragen und sind somit für Unbefugte nicht lesbar).

Wanderung

Nr. 25 Von Aschau über die Drei Linden

Schwierigkeit Leicht
Länge 5.2 km Dauer 01:30 h
Aufstieg 110 m Abstieg 111 m
Höchster Punkt 702 m Niedrigster Punkt 592 m
Landschaft

Diese kleine Wanderung ist ideal für erste Eindrücke vom Aschauer Tal. Bevor Sie losgehen, ein Hinweis auf einen bedeutenden Fund in der Nähe Ihres Ausgangspunktes: 1865 fand man in Aschau bei der Schießstätte 766 römische Münzen, die aus den Jahren 98 - 239 n. Chr. stammen. (Ganz wenig tief unter dem Boden fand man die Münzen, sie hatten einen Silberwert von 188 Mark)in einem halsigen Tontopf.

Sie parken an der Sauna und schwenken 200 m nach der Sportanlage nach Norden (rechts) auf den westlichen Höhenweg ein und steigen gemächlich bis nahe an den Waldrand. Über einen kleinen Bach führt der Weg zu den behäbigen Bauernhäusern in Pölching, eine der ältesten Siedlungen im Priental. Der Name stammt von dem hier bereits 1150 ansässigen Geschlecht des Pelicho. Sie gehen auf den Ortsteil Fellerer zu und am Fellerer oben haben Sie den höchsten Punkt auf diesem Spaziergang erreicht; einen bei Fotografen beliebten Standort. Dort wo der Weg in die Fahrstraße einmündet, ist die Stempelstelle. Sie halten sich rechts, wandern hinunter ins Tal, überqueren die Hauptstraße und biegen zwischen den Gehöften von Engerndorf nach Norden (links) ab. An der Fischer-Kapelle überqueren Sie den „Dr. Hayler-Steg“ und erreichen das Ostufer der Prien, die Sie dann etwa 1,5 km auf dem Damm bis zum Gasthof Kampenwand begleiten. Von hier finden Sie leicht über den Kirchberg - vorbei an der "Residenz" des Aschauer Ehrenbürgers und Sternekochs Heinz Winkler - zur Sauna zurück. Wenn Sie Zeit und Interesse haben, müssen Sie unbedingt einen Blick in die weithin sichtbare doppeltürmige Pfarrkirche (Darstellung des Herrn, erstm. 1170/80 urkundlich erwähnt) und die daneben stehende Kreuzkapelle (urkundlich erwähnt 1487) werfen. Auch Heinz Winkler’s Sterne-Residenz, das ehemalige Hotel zur Post (1405) - einst das angesehenste und bedeutendste Tafernwirtshaus des westlichen Chiemgaues - ist einen Augenblick des Betrachtens wert.

Stempelstelle: Am Fellerer
Punkte: 24

Downloads