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Tipp Wanderung

Ölbergkapelle Schnitzeljagd

Schwierigkeit Leicht
Länge 3.5 km Dauer 01:20 h
Aufstieg 110 m Abstieg 104 m
Höchster Punkt 785 m Niedrigster Punkt 718 m
barockes Kleinod bayerischer Volksfrömmigkeit
Eigenschaften Rundtour, Einkehrmöglichkeit, familienfreundlich
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Beste Saison
  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
Dieses scheinbar einheitliche Kirchlein mit hübschem Zwiebelturm enthält vier gesonderte Räume. Wegen des steil abfallenden Hanges ist der chorartige Ostteil, der aus dem Jahr 1732 stammt, doppelgeschossig. Er beherbergt unten die Hl.-Grab-Kapelle mit den Figuren der zwölf Apostel sowie oben einen Raum mit aufklappbaren, schön bemalten Läden. Dieser Raum dient an den Hauptfesten als Predigtkanzel, während sich darunter auf dem freien Feld die Wallfahrer versammeln. Ältester Teil des Kirchleins ist die tonnengewölbte mittlere Kapelle mit der Ölberggrotte am Altar und zahlreichen Votivtafeln. Dieser Teil stammt aus dem Jahr 1674. Den vierten Raum mit einer volkstümlich mit Rosenstöcken und Lilien bemalten Holzdecke bildet ein 60 Jahre später errichteter Anbau in westlicher Richtung. In seiner Gesamtheit stellt dieses Wallfahrtskirchlein ein einzigartiges Zeugnis barocker Volksfrömmigkeit dar.

Wegbeschreibung

Sie Starten die Tour an der Tourist Info Sachrang. Gehen Sie nach links um das Hauseck und hinter dem Büro die Kirchstraße hinauf. Am Ende der Straße überqueren Sie eine Brücke, danach halten Sie sich links und gehen über den Parkplatz. Der Weg gabelt sich und Sie gehen rechterhand auf den Weg und folgen dem Schild „Ölbergkapelle“.

Der Waldpfad führt zur Lifttrasse des Kaiserblick-Skilifts. Dieser folgen Sie bergab, bis Sie zu einer kleinen Brücke gelangen, welche Sie überqueren. Der weitere Weg führt am Waldrand entlang – vor Ihnen türmt sich das felsige Bergmassiv des Zahmen Kaisers auf. Bleiben Sie doch für einen Moment stehen und genießen Sie den imposanten Ausblick. Der trifft auf eine Schotterstraße, welcher Sie nun folgen. Schon bald kommen Sie zur Ölbergkapelle, welche auf Felsen erbaut ist.

Weiter geht es bergab auf einem kleinen Weg. Folgen Sie diesem, bis Sie auf die Staatsstraße treffen. Überqueren Sie diese vorsichtig, um auf der anderen Seite dem grünen Schild „Grenzhub“ zu folgen. Zwischen den Häusern führt Sie die Straße zum kleinen See in der „Ferienwelt Oberes Priental“. Hier wäre ein schöner Platz für eine kleine Pause im Café Susal.

Am Café Susal dann bergauf und nach der ersten Kurve links die Treppenstufen nach oben. Am Ende der Treppe angekommen geht es scharf nach links, bergab am Sportplatz vorbei – Sie folgen dem Grenzenlos Wanderweg nach Sachrang. An einem kleinen Bach entlang erreichen Sie den Weiler Aschach, zwischen den Häusern führt der Wanderweg weiter. Sie finden sich vor einer Wiese wieder – welche auch eine Skiabfahrt ist. Diese überqueren Sie schräg nach oben, dort finden Sie ein Bankerl vor. Dem schmalen Waldsteig folgen Sie nun, bis er auf eine Waldstraße trifft. Entlang dieser Straße passieren Sie die stillgelegte Sachranger Skischanze. Nach der Schanze nehmen Sie links den Feldweg, überqueren die Staatsstraße erneut und finden sich wieder in Sachrang ein.

Startpunkt Tourist Info Sachrang
Öffentliche Verkehrsmittel Mit der Bahn von Prien aus erreichen Sie den Ort Aschau. Von dort aus gelangen Sie mit dem Bus 9502 ins Bergsteigerdorf Sachrang, wo Ihre Tour startet.
PKW Ausfahrt A8 Aschau - links Richtung Aschau abbiegen. Am Kreisverkehr nehmen Sie die erste Ausfahrt und folgen den Schildern nach Sachrang.
Parken
  • Wanderparkplatz Geigelstein

Downloads

Quelle

Tourist Info Aschau i.Chiemgau