Golddorf Schönau

das beschauliche Dorf...

Schönau ist ein kleiner, beschaulicher Ort im Gemeindegebiet von Tuntenhausen, in dem das Miteinander der Bewohner einen sehr hohen Stellenwert hat. Der Name Schönau leitet sich von „Sconninauhu“ ab, das „an der schönen Au“ bedeutet. Im weitesten Sinne bedeutet es auch „fruchtbar“ - vielleicht ein Grund, warum die nachhaltige Landwirtschaft der Bauern im Dorf so gut funktioniert.

„Die Welt ist noch in Ordnung in Schönau!“ Diese Überzeugung wurde erstmal 2011 mit Silber im Bezirksentscheid und nochmals 2014 mit Gold belohnt. Im Landesentscheid folgte ein Jahr später die Silbermedaille. Für die vorbildliche Revitalisierung der westlichen Dorfumgebung bekam Schönau außerdem den Sonderpreis des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V. Ein besonderes Naturdenkmal sind die „Sieben Linden“, ein Aussichtspunkt mit herrlichem Blick auf die Alpenkette, vom Kaisergebirge im Osten bis zur Zugspitze im Westen.

Gepflegte Grünflächen und Gärten sowie die schöne Kirche, das Pfarrhaus mit seinem wunderschönen Barockgarten, der Kramer, das alte Schulhaus und die historischen Bauernhöfe im Ortskern machen dem Namen „Schönau“ alle Ehre. Wer Schönau während einer Wanderung oder einer Radtour für eine Rast nutzen möchte, dem sei der Brunnenplatz ans Herz gelegt.

Der Zusammenhalt der Dörfler wird durch die Ortsvereine und Gruppen gepflegt. Besonders auf die kirchlichen und traditionsreichen Feste wird seit langem ein besonderes Augenmerk gelegt. Natürlich darf hier der urbayerische Landgasthof Schönau nicht ungenannt bleiben, dessen Bekanntheit weit über die Landkreisgrenzen hinausgeht. Radfahrer, die auf dem Sempt-Mangfall-Radweg unterwegs sind, durchqueren Schönau in Nord-Süd-Richtung.