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Die Entwicklung der touristischen Bettenzahl in der Urlaubsregion Chiemsee-Alpenland

Die Zahl der angebotenen Betten seit Jahren auf niedrigem Niveau – mehr Qualität und Vielfalt durch Modernisierungen und neue Betriebe

Betrachtet man die Zahlen der verfügbaren touristischen Betten in der Urlaubsregion Chiemsee-Alpenland aus dem Jahr 1999 und vergleicht diese mit aktuellen Werten, zeigt sich ein klares Defizit. So belief sich das Angebot in der Region im Jahr 1999 noch auf 30.201 Betten, 2010 waren es nur noch 23.370 Betten. Den bisherigen Tiefpunkt verzeichnete die Region 2013 mit nur noch 21.870 Betten. Seitdem zeigt sich eine leichte Verbesserung. Die neuesten Zahlen aus dem Jahr 2019 belegen 22.003 Betten.

Mit einem Masterplan wurden Neuansiedelungen in den letzten Jahren vorangetrieben. So eröffneten in jüngster Zeit zum Beispiel in Rosenheim 2017 das B&B Hotel direkt am Bahnhof und 2019 das MyHomeMyHotel am Oberfeld
In den nächsten Monaten und Jahren sind weitere Neueröffnungen zu erwarten, beispielsweise wird im Sommer diesen Jahres ein Best Western Hotel in Kiefersfelden in Betrieb gehen. Auch am Chiemsee sind neue Betriebe in Planung. Gleichzeitig haben viele ansässige Betriebe in den letzten Jahren modernisiert und erweitert, wie zum Beispiel das Hotel Fletzinger in Wasserburg a.Inn, Das Lindner in Bad Aibling, die Hotels Neuer am See und Bayerischer Hof in Prien am Chiemsee, das Yachthotel in Prien, das Thermenhotel Ströbinger Hof in Bad Endorf, das Hotel zur Post in Rohrdorf, die IHK Akademie in Feldkirchen-Westerham, Das Stein in Amerang, Beim Hirzinger in Riedering/Söllhuben oder in Rosenheim der Happinger Hof und das Hotel Höhensteiger, um nur einige Beispiele zu nennen. Auch im Bereich der Campingplätze wie zum Beispiel in Bad Feilnbach wurden Neuerungen vorgenommen und die Qualität deutlich gesteigert. Die Vielfalt in der Region macht es leicht, dass jede Zielgruppe die individuell passende Unterkunft findet. Trotzdem gab es 2019 immer noch rund 8.000 Betten weniger in der Region als 20 Jahre zuvor.

Die Region Chiemsee-Alpenland gilt als eine der attraktivsten Urlaubsregionen Deutschlands. Neben Gesundheitstourismus befindet sich insbesondere der Geschäfts- und Tagungstourismus im absoluten Wachstum und stellt für die Leistungsträger auch außerhalb der Ferienzeiten einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Die coronabedingten Schließungen der letzten Monate brachten den Tourismus in der Region nahezu zum Stillstand - ein herber Schlag für die Region, in der über 12.000 Menschen ihr Einkommen aus dem Tourismus beziehen. Chiemsee-Alpenland Tourismus hofft, dass die Corona-Beschränkungen bald weiter gelockert werden, damit auch die Gesundheits-, Gruppen-, Veranstaltungs- und Tagungsbranchen wieder ihren Betrieb aufnehmen können, hierzu zählen zu den ganz großen Betrieben in der Region u.a. das deutschlandweit renommierte Rosenheimer Kultur- und Kongresszentrum sowie die Thermen in Bad Aibling und Bad Endorf. Auch wenn die touristischen Betriebe aktuell noch sehr unter der Corona-Krise leiden, ist man sich bei Chiemsee-Alpenland Tourismus sicher, dass sich der Tourismus in der Region nach und nach wieder erholen wird und der Inlandstourismus sogar zunehmen wird.