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Chiemsee-Alpenland Spitzenreiter bei resilientem Tourismus

Studie zeigt: Rosenheimer Tourismusregion führend im Resilienzindex

Stadt/Landkreis Rosenheim (März 2026) – Der von der FH Kufstein entwickelte Resilienz Index zeigt, dass sich die Rosenheimer Tourismusregion Chiemsee-Alpenland besonders resilient gegenüber Krisen wie Klimawandel, Pandemien oder wirtschaftlichen Problemen positioniert hat. Grundlage hierfür sind die guten ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Strukturen vor Ort. 

Resilienz durch Vielfalt

Resiliente Tourismusregionen verfügen über vielfältige und breitgefächerte Angebote und können dadurch Krisen besser bewältigen. Deutlich wurde dies während der Coronapandemie, in der sich Regionen mit diversifizierten Strukturen als wesentlich resilienter erwiesen haben. Die Entwicklung widerstands- und anpassungsfähiger Strukturen in der Tourismuswirtschaft ist daher von entscheidender Bedeutung, insbesondere weil der Sektor stark von saisonalen Schwankungen und den Auswirkungen des Klimawandels und der politischen Lage beeinflusst wird. 

Resilienz Index für Tourismusregionen vorgestellt

Im Rahmen eines EU geförderten Interregprojekts hat die FH Kufstein mit zahlreichen Partnern einen sogenannten Resilienz Index (www.tourismus-gestalten.at) für Tourismusregionen in Oberbayern, Salzburg und Tirol entwickelt und diesen Ende Februar vorgestellt. Dabei steht die Rosenheimer Tourismusregion Chiemsee-Alpenland mit einer Gesamtpunktzahl von 65.71/100 an der Spitze aller untersuchter Regionen. Zum Vergleich: Der Gesamtdurchschnitt liegt bei 52.06/100. Der Index berücksichtigt drei zentrale Dimensionen: die ökonomischen, die ökologischen und die gesellschaftlichen Bedingungen vor Ort. Die Bewertung erfolgt dabei jeweils anhand von sechs Indikatoren aus den einzelnen Bereichen wie die saisonale Konzentration, die Tourismusdichte oder auch die outdoortouristische Infrastruktur.

Chiemsee-Alpenland liegt über dem Durchschnitt

Die Stadt und der Landkreis Rosenheim schneiden in den meisten Kategorien überdurchschnittlich ab: Im Vergleich ist das Chiemsee-Alpenland nicht nur in den Sommermonaten attraktiv für Gäste, sondern wird ganzjährig ausgewogen besucht. Vor Ort finden die Urlauber viele nachhaltige Betriebe sowie eine außergewöhnlich gute medizinische Versorgung vor.

Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region

Resilienz ist von großer Bedeutung, da Tourismus in der Region ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist. „Über 12.000 Arbeitsplätze und über 900 Mio. Euro Brutto-Umsatz stehen im Zusammenhang mit Tourismus im Chiemsee-Alpenland. Vom Tourismus profitieren nicht nur Gastronomie, Hotels und Gastgewerbe sondern auch Einzelhandel und Dienstleister.“, so die Geschäftsführerin des Chiemsee-Alpenland Tourismusverbandes Christina Pfaffinger. „Von touristischen Infrastrukturen profitieren auch Einheimische durch ein hohes Freizeit- und Kulturangebot. Damit sichert ein resilienter Tourismus auch nachhaltig die Lebensqualität vor Ort.“

Pressekontakt

Johanna Neumeier

Johanna Neumeier

Marketing Presse / Öffentlichkeitsarbeit

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