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Das Moor als Heilmittel

Die nachweisbare Heilkraft des „schwarzen Goldes“ wird in Bad Aibling, Bad Endorf und Bad Feilnbach medizinisch erfolgreich eingesetzt und ständig weiterentwickelt.

Einleitung Moor als Heilmittel
Moorbadewanne-©www.gesundes-bayern.de.jpg
© www.gesundes-bayern.de

Moor speichert die Wärme und gibt sie nur sehr langsam wieder ab. In einem Vollbad steigt die Körpertemperatur und es kommt zu einem Heilfieber. Die Selbstheilkräfte des Körpers werden aktiviert, die Abwehrkräfte gestärkt und Haut, Muskeln sowie Gelenke werden durch die Wärme gut durchblutet. Moor ist gesunde Heilkraft aus der Erde: Es enthält entzündungshemmende, schmerzstillende und muskelaktivierende Eigenschaften. 

Besonders Rheumapatienten erfahren durch Moorheilbäder Schmerzlinderung, weil im Vollbad auch Muskeln, Gelenke und Gliedmaßen entlastet werden. Auch bei Frauenleiden kann die Moortherapie erstaunliche Erfolge erzielen. Es werden ausnahmslos dickbreiige Moorbäder abgegeben, wozu etwa 2,5 Zentner Hochmoor je Bad verarbeitet werden.

Fragen Sie bitte Ihren behandelnden Arzt, welche Heilverfahren für Ihre Beschwerden geeignet sind.

  • Rheuma
  • Arthrosen
  • Gicht
  • Osteoporose
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • periphere Durchblutungsstörungen
  • Ischias
  • Bandscheibenschäden
  • Nachbehandlung von Unfallfolgen, Frakturen und nach operativen Eingriffen
  • Nichtoperative Behandlung von Prostataleiden und Blasenleiden
  • gynäkologische Erkrankungen und Kinderwunschbehandlung
  • degenerative Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule
  • Sport-Rehabilitation
  • hormonelle Störungen und Störungen des vegetativen Nervensystems
  • Stress
  • Sport-Rehabilitation
  • Künstliche Hüft- und Kniegelenken, usw.
  • Chronische Prostata-Beschwerden
  • Verwachsungsbeschwerden im Bauch- und Beckenraum nach operativen Eingriffen
  • Hauterkrankungen
  • Stoffwechsel- und Magen-Darm-Erkrankungen

Bei diesen Erkranungen darf das Moor nicht angewandt werden:

  • akute fieberhafte Erkrankungen, inklusiv akuter rheumatischer Schübe
  • chronische konsumierende Erkrankungen
  • maligne Tumoren
  • dekompensierte Herzinsuffizienz
  • dekompensierte Hypertonie
  • Gravidität

Behandlungsmöglichkeiten sind unter anderem:

  • Moorvoll- oder Halbbäder
  • Naturmoor-Warm- oder Kaltpackungen
  • Moorkneten
  • Wellness Behandlungen mit Naturmoor
Moor-Anwendungen

Moor-Anwendungen

Moorzeremonie in den Thermen, Moortreten und Moorkneten, Moor in Eimern und Wickeln für Zuhause, als Seife und Salbe: Das Moor ist aus den Gesundheits- und Wellnessangeboten der Region Chiemsee-Alpenland nicht wegzudenken.

In den drei Kurbädern Bad Aibling, Bad Endorf und Bad Feilnbach gehören Anwendungen mit Moor zum Standardprogramm. Moor wirkt antibakteriell, entzündungshemmend, entgiftend und  hormon-regulierend und kommt mittlerweile auch bei unerfülltem Kinderwunsch und beim Anti-Aging zum Einsatz.

Weitere Informationen und Kontakt:

Bevor das Moor aus den Abbaugebieten nahe Rosenheim zur Anwendung kommt wird es von Wurzelteilchen befreit und mit Quellwasser zu einem dicken braunen Brei verrührt. So gelangt es in Kissen, Wickel und in riesige Badewannen. Aus Gründen der Nachhaltigkeit kehrt das Moor nach der Behandlung wieder zurück in den Kreislauf der Natur. 

Während die heilende Wirkung etwa bei Rheuma, Osteoporose und Nervenschäden seit Jahren erprobt und von den Krankenkassen anerkannt ist, erobert das Moor aus der Region Chiemsee-Alpenland nun auch das Feld der Wellness-Anwendungen. Verschiedenen Mooranwendungen wird auch ein gezielter Anti-Aging-Effekt zugeschrieben.

Ein Moorbad besteht aus einer dickflüssigen Masse aus Torf und Wasser, das auf ca. 38 Grad erwärmt wird. Nach ca. 10 bis 20 Minuten Badezeit erfolgt eine Ruhephase von mindestens 30 Minuten, in der der Körper nachschwitzen, sich die aufgenommenen Nährstoffe ungestört verteilen und der Kreislauf wieder normalisieren kann. Moorpackungen, die sowohl warm als auch kalt angewandt werden, sind weniger aufwändig und werden gezielt auf belastete Körperteile aufgetragen.