Der abwechslungsreiche Rundweg verbindet Kunst, Ortsgeschichte und Natur miteinander. Entlang der Strecke begegnen Wanderer zahlreichen Skulpturen, Reliefs und sakralen Kunstwerken der Künstlerin. .Der Rundweg führt nicht nur am Elternhaus der 2002 verstorbenen Künstlerin vorbei, sondern auch an einigen ihrer prägendsten Werke, wie dem „Auferstandenen“ im gemeindlichen Friedhof oder der Figurengruppe „Adam und Eva“. Und auch das überlebensgroße Mosaik „St. Georg“ am katholischen Friedhof lohnt ebenso einen Abstecher wie die „Pietà“ in der Pfarrkirche St. Georg.
Der Themenweg entstand ursprünglich im Rahmen der Ausstellung „100 Jahre Christine Stadler. Leben & Werk“ und macht das Schaffen der weit über die Region hinaus bekannten Künstlerin dauerhaft erlebbar. Besonders beeindruckend ist die Verbindung von moderner christlicher Kunst mit dem historischen Ortsbild von Eggstätt.
Die leichte Rundtour eignet sich ideal für Familien, Kulturinteressierte und Spaziergänger. Informationstafeln entlang des Weges geben spannende Einblicke in das Leben und Werk von Christine Stadler und machen den Rundweg zu einem besonderen kulturellen Erlebnis im Chiemgau.
1 „Vier Europäer“ (1975), Rathaus
2. „Hund & Katze“, Haus des Gastes
3. „Eulenfamilie“ (1995), Haus des Gastes
4. „Heilige Monika“, Bücherei
5. „Flamme“, Parkplatz Kirche
6. „Pietà“, Ambo und Kerzenhalter, Pfarrkirche St. Georg
7. „St. Georg“ (1993), kirchlicher Friedhof
8. Grabstelle von Christine Stadler, kirchlicher Friedhof
9. „Gegenüber mit Eulen“, Birner Garten
10. Elternhaus von Christine Stadler
11. Mosaik „St. Georg“, Pfarrheim
12. „Auferstandener“ (1987), gemeindlicher Friedhof
13. „Adam und Eva“, Parkplatz Rathaus-Nord
Wegbeschreibung
Schon auf dem Vorplatz der Tourist Info Eggstätt können die Kunstinteressierte die ersten Werke von Christine Stadler entdecken. Von dort wenden Sie sich Richtung Pfarrkirche St. Georg. Gegenüber der Kirche im Birner Garten gibt es eine weitere Plastik von Stadler zu entdecken. Über das Elternhaus von Christine Stadler über das Pfarrheim hin zum Eggstätter Friedhof geht es durch eine Wohnsiedlung zurück zum Parkplatz hinter dem Rathaus. Dort steht die letzte Skulptur des Rundwegs.
Ein Flyer zeigt die einzelnen Stationen mit weiteren Informationen zu den Werken und der Künstlerin.