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Stationäre Kur

Vor Ort in der Region bestens versorgt.

Informationen zur ambulanten Badekur

Die stationäre Kur kann der Vorsorge dienen, um eine Krankheit zu verhindern oder um wieder gesund zu werden. Sie kommt immer dann zum Einsatz, wenn eine ambulante Leistung nicht ausreicht. Im Chiemsee-Alpenland finden Sie eine vielzahl an Kur- und Rehakliniken mit Spezialisierung auf unterschiedliche Fachbereiche wie Orthopädie, Onkologie, Psychosomatik, Neurologogie, etc.

Die stationäre Kur kurz und knapp

  • Unterbringung in einer Klinik oder Rehabilitationseinrichtung
  • Soll Krankheiten vorbeugen und bestehende Krankheiten mildern
  • Das Gesundwerden steht im Fokus
  • Genehmigung erfolgt durch Kostenträger (z. B. Kranken- oder Rentenversicherung)
  • Klinik oder Einrichtung wird durch Kostenträger empfohlen
  • Kosten tragen in der Regel die gesetzlichen Krankenkasseen

Erster Ansprechpartner ist Ihr behandelnder Arzt.

Kur beantragen - So geht's!
Kur beantragen - So geht's!

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Ihr Weg zur stationären Kur im Chiemsee-Alpenland.

Jeder gesetzlich Versicherte, bei dem die medizinischen Voraussetzungen vorliegen, hat Anspruch auf eine Kur. Die stationäre Kur kann alle vier Jahre beantragt werden.

Ihr behandelnder Arzt  bescheinigt nach einem Gespräch die medizinische Notwendigkeit einer Kurmaßnahme.

Gemeinsam mit dem Arzt füllen Sie den Kurantrag für eine Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme aus. Anschließend reichen Sie den Antrag bei Ihrem zuständigen Kostenträger (Kranken- oder Rentenversicherung) ein. Bereits hier können Sie Ihren gewünschten Aufenthaltsort angeben.

Der Kurantrag wird auf seine medizinische Notwendigkeit hin geprüft.

Die ambulante Kur wird von der zuständigen Krankenkasse genehmigt.

Auch wenn die ambulante Badekur wieder zu den Pflichtleistungen der Krankenkassen zählt, kann es in einigen Fällen zu einer Ablehnung kommen. Beispielsweise, wenn die Wartefrist nicht erfüllt wurde oder die Behandlungsmöglichkeiten am Wohnort nicht ausgeschöpft wurden.

Bei einer Ablehnung des Kurantrages können Sie schriftlich Widerspruch einlegen. Am besten fragen Sie ihren Arzt nach Unterstützung.

Bei einer stationären Maßnahme empfiehlt Ihnen die Krankenkasse eine Vertragseinrichtung. Zahlreiche Kur- und Rehakliniken tragen zur hohen Gesundheitskompetenz in der Region bei. Eine Übersicht der Einrichtungen finden Sie weiter unten.

Eine stationäre Kur dauert in der Regel drei Wochen. Je nach Gesundheitszustand ist eine Verlängerung ggf. möglich.

Bei einer Stationären Kur- oder Rheamaßnahme werden die Kosten zu 100% von ihrer Krankenkasse übernommen. Die Eigenbeteiligung liegt derzeit bei 10 € am Tag.

Gesundheitkompetenz
Gesundheitkompetenz

Gesundheitkompetenz

Die traditionsreiche Gesundheitsregion bietet medizinische Kompetenz auf höchstem Niveau.

Die Region verfügt über die höchste Klinikbettendichte Europas. Zahlreiche renommierte Kliniken mit verschiedenen Fachbereichen stehen für stationäre Kur- und Rehaleistungen zur Verfügung. Die Kur- und Heilbäder haben lange Erfahrungen im Bereich der Kur und stehen mit hoher medizinischer Kompetenz zur Seite. Eine ambulante Kur - die der Vorbeugung von Krankheiten dient - ist ebenfalls in den Kurorten Bad Aibling, Bad Endorf, Bad Feilnbach und Prien am Chiemsee möglich. Die Luftkur- und Erholungsorte bieten einen stressfreien Rahmen, der zur Entspannung beiträgt. Die malerische Region mit Seen, Bergen, grünen Wiesen und beschaulichen Orten lässt Sie schnell den Alltagsstress vergessen.

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