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Bayerischer Dialekt

Bayerisch für Anfänger  – Lernen Sie mit unserem kleinen ABC Bayerisch und gewinnen Sie weitere Einblicke.

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A wie "An Guadn", sagt der Bayer und wünscht einem einen Guten Appetit bei einer herzhaften Brotzeit.

B wie das "Busserln" – Warum unter dem Fenster einer Geliebten Serenaden singen, wenn man mit ihr auch Busserln, also Küssen, kann? Dazu musste der Verehrer nur das Fensterln beherrschen.

C wie der Christkindlmarkt – Ein stimmungsvoller Wintermarkt in der Vorweihnachtszeit. Hier gibt es Handwerkskunst, verschiedene Speisen von süß bis deftig und natürlich Glühwein wie auch Punsch.

D wie das "Dirndl"– Eine traditionelle Tracht der Dame im Alpenraum. Wissen Sie, wie man die Dirndl-Schürze richtig bindet?

E wie der "Erler Wind" – Eine besondere Wettererscheinung im bayerischen Voralpenland. Erfahren Sie mehr über das Wetter in der Chiemsee-Alpenland Region.

F wie das "Fingerhakeln" – Ein alter Kraftsport in der Alpenregion, der Dank dem aktiven Vereinsleben nicht in Vergessenheit geraten ist.

G wie das "Gamsbleamal" – Das Gänseblümchen und noch viele andere Pflanzen- und Tierarten sind heimisch in den bayerischen Bergen.

H wie der "Hungabam" – Wer eines Tages bei sich im Garten einen Hungerbaum erblickt, der weiß, dass die wilde Ehe bald ein Ende haben muss.

I wie "I konn doch ned tanz'n" – Sie können nicht tanzen? Macht nichts! Aber kennen Sie die typisch bayerischen Volkstänze?

J wie das "Joa" – Das Jahr. Erfahren Sie mehr über die bayerischen Feste und Feiern rund ums Jahr.

K wie die "Kirtahutschn" – Eine große Längsschaukel, die mittels Ketten am Scheunenbalken befestigt wird und Kindern viel Vergnügen bereitet. Sie gehört zum Kirchweihfest, wie die "Kirta-Nudel", ein Schmalzgebäck aus Hefeteig.

L wie die "Lederhosn" –  Ein traditionelles Beinkleid der Männer, das vorwiegend in der mitteleuropäischen Alpenregion getragen wird.

M wie die "Musi" – Die Musik. Wir in Bayern musizieren für unser Leben gern. Musik ist das Spiegelbild unserer Liebe für unsere schöne Heimat und unsere Lebenslust.

N wie der "Namensdog" – Der Namenstag war früher ein bedeutendes, festliches Ereignis.

O wie der Obazda – Ein herzhafter Brotaufstrich aus einer Käsecreme, der besonders gut mit einer Brezn und kühlem, spritzigem Bier schmeckt.

P wie das "Pfia God" – Auf Wiedersehen. Dass in dem Abschiedsgruß das Wort "Gott" vorkommt, deutet auf eine tiefe Verwurzelung der Religion in der bayerischen Kultur hin.

Q wie "So a Quadsch" – Jawohl! Viel Quatsch und Gaudi (d.h. Spaß) können Sie bei einem typisch bayerischen Fasching erleben.

R wie das "Radlfoan" – Sie lieben das Radfahren? Unternehmen Sie eine bayerische Radtour und erkunden Sie unsere schöne Landschaft.

S wie das "Supp’n soiz’n" – Das Salzen der Hochzeitsuppe ist ein alter bayerischer Brauch. Erfahren Sie mehr über eine echte bayerische Hochzeit.

T wie der "Topfenstrudel" – Bayerisch der "Dobbfaschdrudl" ist ein Quarkstrudel. Entdecken Sie die leckere, bayerische Küche. Info: Wörter, die mit dem Buchstaben "t" beginnen, werden im Bayerischen oft mit "d" ausgesprochen. So zum Beispiel heißt die Türe in der bayerischen Mundart "Diàl".

U wie "unbandig bis in da Fruah safa und tanz'n wia de Wuidn" – Zügellos bis in die frühen Morgenstunden trinken und tanzen wie die Wilden können Sie auf der Rosenheimer Wies'n.

V wie "voi miad" – Sie sind "voll müde"? In den Wellness-Oasen unserer Region können Sie entspannen und neue Energie tanken.

W wie der "Woipadinga" – Jedes Kind kennt ihn, den Wolpertinger. Ein Fabelwesen, das seit geraumer Zeit in den bayerischen Wäldern sein zu Hause hat.

wie der "Xidi" – Der Tollpatsch. Ein Xidi darf ein waschechter bayerischer Kerl nicht sein. Viel Muskelkraft und Geschick muss er beim Maibaumaufstellen mitbringen.

Y – Dieser Buchstabe kommt im Bayerischen nicht vor. Macht nichts oder wie der Bayer sagt "Na mocht jo nix!"

Z wie "zam sei" – Zusammen sein und die Zeit miteinander verbringen. In der Chiemsee-Alpenland Region bieten sich viele Gruppenerlebnisse an.